DJK Gütersloh e.V.

www.djkguetersloh.de

Die DJK Gütersloh wurde 1923 gegründet. Vor dem Krieg wurden Fußball, Handball und Turnen angeboten. Selbstverständlich war die DJK zu dieser Zeit ein reiner Männerverein - eben auch im Turnen. 1935 wurde, wie viele andere Vereine auch, auf Anordnung der NS-Herrschaft der Sportbetrieb eingestellt. Im Jahr 1953 wurden in Gütersloh gleich zwei DJK Vereine wiedergegründet - die DJK Blau Weiß und DJK Süd. Neben Fußball wurden auch eine Leichtathletik- und eine Tischtennisabteilung ins Leben gerufen. 1963 fusionierten die beiden DJK Vereine und der Fußballsport nahm einen sensationellen Aufstieg. Bundesweiten Bekanntheitsgrad erlangte die DJK Gütersloh Anfang der 70er Jahre als die DJK zwei Jahre in der damals zweigeteilten 2. Fußballbundesliga spielte.


Heute ist die DJK Gütersloh mit rund 750 Mitgliedern und 13 Abteilungen bekannt durch ihre starke Laufabteilung und die Tanzsportabteilung. Die Tanzabteilung besteht seit rund 25 Jahren und tanzte
viele Jahre erfolgreich in der Oberliga. Zur Zeit sind die Gruppen mit guten Resultaten in der Verbands-, Landes-, und Kinderliga aktiv. Die erst seit rund 10 Jahren gegründete Laufabteilung mit stetig steigenden Mitgliederzahlen hat schon jetzt einen festen Platz in der westfälischen Laufwelt. Dabei reicht das Leistungsspektrum über die Mittelstrecke bis zum Halbmarathon jeweils mit vordersten Platzierungen in der Westfälischen Bestenliste und sogar der Deutschen Bestenliste. Ferner steht die Laufabteilung seit Jahren für die Organisation des Gütersloher Halbmarathon sowie des Kattenstrother Stadteillaufes. In 2012 bekam der Billardsport in Gütersloh eine neue Adresse. Der Billard-Club Gütersloh wechselte unter das Dach der DJK. Ebenso zogen auch Spieler mit, die in Gütersloh Billardgeschichte geschrieben haben. Denn in seinen besten Zeiten war der Klub sogar in der Bundesliga unterwegs.

Aber auch die Tischtennisabteilung sorgt mit ihren spielenden Mannschaften für positive Schlagzeilen. In der aktuellen Saison ist die DJK Gütersloh mit 7 Teams auf Kreisebene aktiv. Besonders erfreut es, dass eine neue, zweite Schülermannschaft im TT-Kreis Wiedenbrück im Ligabetrieb dabei ist. Am erfolgreichsten war man jedoch im Jahre 2000, als die Jugendmannschaft der DJK Verbandsligameister und Dritter der westdeutschen Meisterschaft wurde.

 
DJK Blau-Weiß Avenwedde von 1925 e.V.

www.djk-avenwedde.de

Die DJK Blau-Weiß Avenwedde wurde 1925 von Pfarrvikar Johannes Engemann, dem ersten Priester der katholischen Kirchengemeinde Herz-Jesu Avenwedde, gegründet. Der Verein, der in den Anfangsjahren die Sportarten Leichtathletik, Turnen und Fußball betrieb, schloss sich der Deutschen Jugendkraft, dem heutigen DJK Diözesanverband Paderborn, an. 1953, nach dem Verbot des DJK Sportverbandes im Jahr 1935 durch die Nationalsozialisten, konstituierte sich der Verein neu und betreibt seither Tischtennis als Leistungssport.

1974 erfolgte die Gründung der Freizeit- und Breitensportabteilung mit folgenden Angeboten: Eltern-Kind-Gruppen, Kinderturnen, Nordic Walking, Yoga-Pilates, Fitnesssport, Wirbelsäulengymnastik, Latin Dance und Hip Hop-Dancing. Zehn qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter trainieren Woche für Woche über 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seit 2005 engagiert sich die DJK Avenwedde mit offenen Ganztagsangeboten an zwei Grundschulen. Ganz aktuell kooperiert die DJK mit dem Treffpunkt Avenwedde-Mitte und bietet für Seniorinnen und Senioren Sport und Bewegung an.

In der Sportöffentlichkeit wird die DJK Blau-Weiß Avenwedde mit ihren 550 Mitgliedern heute insbesondere aufgrund ihrer großartigen Erfolge der letzten Jahrzehnte im Tischtennis – Leistungssport auf Kreis-, Bezirks-, Landes- und Verbandsebene wahrgenommen. Die Jugendarbeit, die einst mit Erwin Reckersdrees 1953 begann und durch Manfred Przybilla und einem engagierten, qualifizierten Team ab 1966 kontinuierlich ausgebaut wurde, ist heute ein wesentlicher Grund dafür, dass die DJK derzeit der ranghöchste Verein mit 18 gemeldeten Mannschaften im Tischtennis Kreis Wiedenbrück ist.

 
Aushängeschild sind die Mannschaften der Jugend in der Verbandsliga und der 1. Herren, die 2014 in die Oberliga aufgestiegen sind.